
Von hands-on zu hands-off: Wie du manuelle Techniken so gestalten kannst, dass Lust auf Bewegung entsteht
Hands-on oder aktive Therapie?
Seit vielen Jahren wird in der Physiotherapie ein regelrechter Fraktionskampf geführt: Auf der einen Seite stehen Physiotherapeuten, Manualtherapeuten und Osteopathen, auf der anderen jene, die vor allem auf aktive Übungen setzen. Nicht selten wirft man sich dabei, wenig freundlich, evidenzbasierte Studien um die Ohren.
Die entscheidende Frage
Wie kann ich das Bedürfnis nach Schmerzlinderung und Entspannung ernst nehmen und gleichzeitig den Übergang zu funktionell sinnvoller, aktiver Bewegung fördern – so, dass daraus spürbare und messbare Fortschritte entstehen?
Allein mit dem Verweis auf evidenzbasierte Studien lässt sich beim Gros der Patientinnen und Patienten meist wenig bewegen.
Nachhaltige Bewegungsmotivation entsteht meiner Erfahrung nach vielmehr durch therapeutische Kreativität und Fantasie, Erfahrung und Können, individuelles Einfühlungsvermögen und die Fähigkeit, an die konkreten Lebensbedingungen der Patientinnen und Patienten anzuknüpfen.
Von passiver Behandlung zu aktiver Bewegung
In dieser Weiterbildung lernst du manualtherapeutische Finessen kennen, die so gestaltet sind, dass fließende Übergänge von passiver Behandlung zu aktiver Bewegung entstehen.
Berührung, Körperwahrnehmung und Bewegungslust werden dabei nicht als Gegensätze verstanden, sondern miteinander verbunden.
Direkt in der Praxis einsetzbar
Die vermittelten Ansätze sind aus jahrzehntelanger Praxiserfahrung entstanden. Sie erweitern dein therapeutisches Repertoire und lassen sich unmittelbar in deinen therapeutischen Alltag integrieren.
Behandlungsschwerpunkte
Im Mittelpunkt stehen Behandlungsstrategien bei:
- unspezifischen Rückenschmerzen
- Schmerzen und Bewegungseinschränkungen der Schulter
- Hüftschmerzen
- Knieschmerzen
Manuelle Therapie muss nicht das Gegenteil von aktiver Therapie sein. Sie kann der Einstieg in Bewegung sein. Sichere dir deinen Kursplatz!
Physiotherapeutinnen, Masseurinnen, Heilpraktikerinnen, Ergotherapeutinnen, Ärztinnen, Personal Trainerinnen sowie Auszubildende und Studierende.